Wieviel kostet Cannabis in meiner Stadt? Auf graspreis.de erfährst Du es.
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Streckmittel-Warnungen
Graspreise

Entwicklung des Preises von Cannabis in Deutschland im Laufe der Zeit

Der Preis von Cannabis ist im stetigen Wandel. In den vergangenen Jahrzehnten trugen erhebliche Preis- und Qualitätsunterschiede dem Preisanstieg bei. So wird sich der durchschnittliche Preis – betrachten wir die letzten Jahre – auch zukünftig langsam verändern. In diesem Artikel beschreiben wir, wie und warum sich der Preis für Cannabis veränderte, welche Faktoren einflossen und wie die Zukunft aussehen wird. Unsere Prognosen entnehmen wir aus fundierten Statistiken. Ebenso beziehen wir eine mögliche Legalisierung in Deutschland mit ein.

Graspreis: Was kostet ein Gramm in Deutschland?

Der Graspreis liegt zum Zeitpunkt des Artikels (Januar 2023) bei circa 10 EUR pro Gramm Cannabis. Hierbei handelt es sich um den Durchschnittspreis in Deutschland. Cannabis zeigt je nach Bundesland und Region unterschiedliche Preissegmente. Du solltest allerdings einen Mindestpreis von circa 10 EUR einberechnen. Leichte Schwankungen nach oben oder unten sind normal und binden sich an unterschiedliche Faktoren. Auf diese Aspekte gehen wir unterhalb des Textes ein.

Wie hat sich der Graspreis entwickelt?

Wir schauen uns die letzten 20 Jahre für den aktuellen Graspreis an. Beginnen wir mit 2002. Zwischen 2002 und 2005 lag der durchschnittliche Graspreis bei rund 7 EUR bis 7,50 EUR. Im Jahre 2006 gab es einen kleinen Anstieg. Zu dieser Zeit hast du noch rund 8 EUR bis 8,50 EUR bezahlt. Dieser Preis fiel in den Jahren 2007 und 2009 auf durchschnittlich 8 EUR.

Ab 2010 stieg der Preis noch einmal von rund 8 EUR pro Gramm auf 8,70 EUR. Zwischen 2010 und 2014 stieg der Graspreis kontinuierlich an und endete letztlich bei knapp 10 EUR pro Gramm. Tatsächlich hält sich der Preis bis zum Zeitpunkt des Artikels relativ stabil. Gelegentlich kannst du leichte Schwankungen beobachten, die sich allerdings im Bereich von 1 bis 2 Prozent befinden. Heißt also: Der Graspreis liegt in Deutschland durchschnittlich bei 10 EUR pro Gramm und hält sich seit 2015 stabil.

So sehen die Unterschiede in deutschen Großstädten aus

Die Graspreise unterscheiden sich innerhalb der deutschen Großstädte enorm. In Frankfurt am Main bezahlst du im Schnitt 8,20 EUR pro Gramm Cannabis. Der Preis in München liegt bei rund 12 bis 15 EUR. Berlin gehört zur richtigen Kiffer-Metropole. Dort werden im Schnitt rund 11,6 Tonnen Cannabis im Jahr geraucht. Zum Vergleich: Die Hamburger rauchen rund 6 Tonnen im Jahr. Der Preis liegt in Berlin bei circa 11 EUR und in Hamburg bei unter 10 EUR.

In Bundesländern, die generell als „teuer“ gelten, ist der Preis entsprechend hoch. In manchen Bundesländern ist das Thema nicht ganz angekommen, weshalb die Dealer untereinander schlecht vernetzt sind. Auch das hat riesige Einflüsse auf den Preis.

Ändert sich der Graspreis bei Legalisierung?

Hierfür klären wir, welche Unterschiede im legalen Bereich zum Verkaufspreis führen. In der Regel ist das Cannabis vom Schwarzmarkt grundlegend sauber und in Ordnung – zumindest beim Anbau. Verunreinigungen geschehen nicht während der Lieferung, sondern beim Wiederverkäufer. Dieser versucht das Cannabis mit Streckmittel entweder im Gewicht oder in der Wirkung zu verändern. Ebenso gelangen durch das Verpacken kleinste Partikel wie Staub, Schmutz oder Bakterien in das Cannabis. Wir empfehlen dir unsere aktuellen Streckmittel-Warnungen und unseren Guide zum Thema „Streckmittel erkennen“.

Legales Cannabis ist dir unter „medizinisches Cannabis“ besser bekannt. Der Gramm Cannabis kostet zwischen 18 und 30 EUR und ist somit teilweise dreimal so teuer wie das Cannabis vom Schwarzmarkt. Allerdings handelt es sich um einen kontrollierten Anbau. Inhaltsstoffe sind bekannt und es gibt keine Verunreinigungen. Du kannst dich komplett auf die Wirkung verlassen.

Medizinisches Cannabis nur schwer erhältlich

Medizinisches Cannabis sollte nur Patienten vorenthalten sein, die ernsthafte medizinische Probleme lösen. Demnach ist der Preis völlig in Ordnung. Schauen wir uns die Niederlande an. Hier erhältst du ebenfalls Cannabis aus kontrolliertem Anbau in sogenannten Coffeeshops. Coffeeshops können dir Informationen zum THC-Gehalt und weiteren Inhaltsstoffen geben. Ebenso, ob es sich um Sativa oder Indica handelt. Meist wird das Ganze in Prozent angegeben. Heißt also: Du weißt, welche Sorte du erhältst, wie hoch der THC- und CBD-Gehalt ist und ob du eher ein aktives oder passives High verspürst.

Tatsächlich musst du nicht in die Niederlande reisen. Die meisten Coffeeshops führen online ganz normale Menükarten. Die normalen, offiziellen Graspreise beginnen bei circa 6 EUR pro Gramm. Je mehr du abnimmst, desto weniger zahlst du. Du erhältst einen Mengenrabatt. Manche Sorten gehen über 10 EUR hinaus – darunter Haze, Kush oder spezielle Sorten. Das ist in Deutschland allerdings nicht anders. Durchschnittlich gutes Gras liegt wie in Deutschland bei circa 10 EUR pro Gramm Cannabis.

Preise bei der Legalisierung vs. Schwarzmarktpreise

Der Graspreis darf nach der Legalisierung und samt Steuern nicht höher, als der Preis vom Schwarzmarkt ausfallen. Eine Vielzahl der Konsumenten ist mit dem Cannabis vom Schwarzmarkt absolut zufrieden. Diese Abnehmer würden weiterhin Cannabis vom Schwarzmarkt beziehen, sofern der Preis beim offiziellen Verkauf nicht angemessen erscheint. Unsere Nachbarn machen es richtig. Der Anbau ist reguliert, Sorten sind bekannt und der Preis ist stabil. Es wäre absolut sinnlos, Cannabis dann noch vom Schwarzmarkt zu beziehen. Im schlimmsten Fall wird der Schwarzmarkt durch zu hohe Preise erst richtig angefeuert.

Warum kostet Gras so viel?

Cannabis ist in Deutschland bekanntlich illegal. So verhält es sich in fast allen Ländern Europas. Du als möglicher Endkonsument bist das letzte Glied in der Kette und somit der sogenannte Endverbraucher. Davor passieren Prozesse, von denen du als Konsument nichts erfährst. Die Lieferkette beginnt beim Anbau. Dies geschieht entweder heimlich in Deutschland oder legal im Ausland. Das Gras muss trotzdem nach Deutschland gelangen.

Beide Prozesse sind mit Aufwand und Unkosten verbunden. Der Anbau an sich dauert je nach Sorte mehrere Monate. Durchschnittlich kannst du mit drei Monaten reine Anbauzeit rechnen. Das kostet Ressourcen, Strom und die Arbeitskraft – gutes Cannabis bedarf viel Pflege. Meist stammen große Mengen aus dem Ausland, die anschließend an mittlere und kleine Dealer verkauft werden. Jedes Kettenmitglied arbeitet Gewinn basierend. Diesen Preis bezahlst du. Der Gewinn ermittelt sich in der Regel durch die Kontakte (nicht jeder gelangt problemlos an große Mengen Cannabis) und das eigene Risiko. Wir sprechen von einer (noch) in Deutschland illegalen Droge.

Unterschiede zwischen Gras (Cannabis) und Haschisch

Du bist mit hoher Wahrscheinlichkeit an Haschisch gekommen und konntest es nicht identifizieren. Bezeichnungen wie „Roter Libanese“ oder „Schwarzer Afghane“ sollten dir bekannt sein. Dies sind Bezeichnungen für unterschiedliche Hasch-Arten. „Roter Libanese“ wird aus Blüten gewonnen, dessen Harzdrüsen maximal ausgereift sind. Dadurch ergibt sich ein leicht rötlicher Farbton. Unter „Schwarzer Afghane“ sind alle Sorten bekannt, die einen dunklen Ton zeigen. Mittlerweile gibt es etliche Bezeichnungen, unter anderem Bubble Hasch oder Bruce Banner (vermutlich, weil dich das Zeug in die Couch drückt).

Haschisch besteht aus Harz und Pflanzenteile der weiblichen Cannabispflanze. Das Harz wird aus der Pflanze gewonnen und anschließend weiterverarbeitet. Meist werden dafür Pflanzenreste der weiblichen und männlichen Pflanze verwendet, obwohl letzteres kaum potent ist. Dafür eignen sich ebenfalls Trichome, die du am Boden deines Grinders findest. Daraus lässt sich „Finger-Haschisch“ herstellen. Nicht die beste Art, aber legitim.

Graspreise in anderen Ländern (mit Legalisierung und ohne Legalisierung)

Wenn du 10 EUR pro Gramm Cannabis für teuer hältst, dann haben wir jetzt die Höchstpreise aus Nordeuropa. Da liegen wir in Deutschland – zumindest im illegalen Bereich – im unteren Drittel.

In folgenden Ländern ist Cannabis illegal.

Der günstigste europäische Graspreis auf dem Schwarzmarkt:

  • Vilnius, Litauen – 8,90 EUR
  • London, England, – 8,19 EUR
  • Riga, Lettland – 8,01 EUR
  • Edinburgh, Schottland – 7,48 EUR

Der teuerste europäische Graspreis auf dem Schwarzmarkt:

  • Dublin, Irland – 19,25 EUR
  • Reykjavik, Island – 14,17 EUR
  • Belfast, Nordirland – 14,07 EUR

Der günstigste globale Schwarzmarktpreis:

  • Jakarta, Indonesia – 3,50 EUR
  • Panama City, Panama – 3,55 EUR
  • Johannesburg, Südafrika – 3,70 EUR
  • Astana, Kasachstan – 3,90 EUR

Der teuerste globale Schwarzmarktpreis:

  • Tokyo, Japan – 30,13 EUR
  • Seoul, Südkorea – 29,93 EUR
  • Kyoto, Japan – 27,35 EUR
  • Hongkong, China – 25,33 EUR

Graspreise in Ländern mit legaler Cannabis-Politik

Es gibt innerhalb der Europäischen Union nur ein Land: Malta. Malta hat Ende 2021 eine Reform entschieden, die den Besitz und Konsum erlaubt. Aktuell sind bis zu 7 Gramm ab dem 18. Lebensjahr erlaubt.

Info: Wir lassen ganz bewusst die Länder aus, die Cannabis nur „tolerieren“. Darauf basierend lässt sich kein vernünftiger Vergleich durchführen. Darunter gehören auch die Niederlande. Der Besitz, Verkauf und Anbau ist illegal, wird aber seit 1976 nicht mehr verfolgt. Nach über 40 Jahren hat sich das Geschäft etabliert, weshalb ein Vergleich, wie oben möglich, ist.

  • Malta – circa 10 EUR
  • USA – circa 5 bis 15 EUR (je nach Bundesstaat / Stadt)
  • Tschechien – 8 bis 12 EUR (in der Apotheke)
  • Kanada – circa 4 bis 8 EUR
  • Uruguay – 1,70 EUR

Welche Prognose lässt sich daraus ziehen?

Deutschland ist das Land der Steuern und Abgaben. Viel Geld landet somit durch die Besteuerung beim Staat. In der Regel schaut sich die Politik die Entwicklung in anderen, vergleichbaren Ländern an. Darunter fällt ganz klar Malta. Der Preis schwankt gelegentlich, ist aber ungefähr so hoch wie der Schwarzmarktpreis in Deutschland. Die USA liegen ebenfalls im ähnlichen Bereich. Das Land ist weitaus größer, es gibt mehr Bundesstaaten, Städte und unterschiedliche Gesetze. Dennoch hält sich der Preis ungefähr gleich.

In welchen Ländern ist Cannabis legal?

Die Liste der Länder ist begrenzt. Es werden eher die Städte, als die eigentlichen Länder aufgelistet. So ist die Liste der USA natürlich ewig lang – auch wenn es sich um ein einziges Land handelt. Wir begrenzen uns rein auf die Länder mit legaler Cannabis-Politik.

Cannabis ist in folgenden Ländern legal:

  • USA – rund 18 von 50 Bundesstaaten erlauben den Besitz und Konsum.
  • Uruguay – der Besitz und Konsum ist erlaubt, sofern die Pflanze nicht mehr als 15 Prozent THC aufweist.
  • Tschechien – auch hier ist der Besitz und Konsum bei einem THC-Gehalt von 15 Prozent erlaubt.
  • Kanada – erlaubt sogar bis zu 30 Gramm. Eine Grenze für den THC-Gehalt gibt es nicht.
  • Aktuell wird Cannabis in folgenden Ländern toleriert:
    Schweiz – es handelt sich bei weniger als 10 Gramm Cannabis um eine Ordnungswidrigkeit.
  • Niederlande – seit 1976 entkriminalisiert. Offiziell ist der Besitz, Verkauf und Anbau illegal. Eine Bestrafung ist nahezu ausgeschlossen.
  • Portugal – bis zu 25 Gramm sind straffrei. Erst in Wiederholungsfällen kommt es zu Verwarnungen und Geldbußen. Du kannst sogar den Führerschein verlieren.
  • Belgien – der Besitz für den Privatgebrauch ist bis zu drei Gramm Cannabis erlaubt.
  • Thailand – der Anbau ist erlaubt, der Konsum allerdings verboten.

Fazit und Prognose zum Graspreis

Der Graspreis hält sich in Deutschland seit fast 7 Jahren relativ stabil. Dennoch erwarten wir einen leichten Anstieg in den nächsten 5 bis 10 Jahren. Der Preis wird wahrscheinlich auf maximal 12 EUR pro Gramm steigen und sich dort festsetzen. Mehr wäre zum aktuellen Zeitpunkt undenkbar. Anders sieht es natürlich nach der Legalisierung aus. Die Preise fallen rapide, da du dir dein Gras in regulierten Verkaufsstellen kaufen kannst. Allerdings erwarten wir auch hier einen Preis zwischen 10 und 15 EUR pro Gramm. Es bleibt auf alle Fälle spannend.

Newsticker

17.05.2021 hanfseite.de

Der freundliche Betreiber von hanfseite.de hat uns schon vor einem Jahr verlinkt und wir haben es jetzt erst bemerkt!

hanfseite.de hat sich in den letzten Jahren zu einer interessanten Webseite mit vielen Infos rund um Cananbis entwickelt. Schaut mal vorbei!

07.12.2018 Neues Leben für graspreis.de ?

Im letzten Jahr war leider wenig Zeit für graspreis.de übrig. Da wir Anfang des Jahres etwas Werbung auf die Seite gepackt haben und unsere Inhalte von anderen Seitenbetreibern geklaut worden sind, haben wir auch die Zuneigung von Google wieder ein wenig verloren. Naja, so ein Projekt ist schließlich kein Selbstläufer.

Trotzdem ist graspreis.de ein paar Leuten aufgefallen.
Da wäre z.B. die

Danke dafür! Eventuell gehen wir Anfang des Jahres das Thema App nochmal an. Bleibt gespannt!

25.11.2017 Deine Werbung auf graspreis.de

Wir haben einige große Projekte vor uns: aktuell zum Beispiel eine graspreis.de-App, mit der ihr Preise mobil melden könnt und Push-Benachrichtigungen bekommt, wenn in eurem Gebiet Streckmittel gemeldet werden!
Um dieses und andere größere Vorhaben umsetzen zu können, brauchen wir natürlich das entsprechende Kleingeld. Daher wird es ab sofort möglich sein, Werbung auf graspreis.de zu buchen (die Funktionen von graspreis werden dabei natürlich nicht eingeschränkt und stehen weiterhin im Vordergrund!)
Alle Infos gibt es unter graspreis.de/werbung

14.11.2017 graspreis.de auf vice

Huch, gar nicht mitbekommen. 🙂 Die Vice kennt uns also auch: https://www.vice.com/de/article/4x93wb/cannabis-wir-beantworten-die-40-meistgegoogelten-fragen-der-deutschen-teil-2-weedweek2017

02.10.2017 Mini-Update

Wir haben inzwischen schon deutlich über 1000 gemeldete Preise. Super! Vielen Dank an alle! Es kommen auch immer mehr Streckmittel-Meldungen rein, was wirklich sehr erfreulich ist.

Außerdem betreuen wir die Seite ab sofort zu zweit. Seid gespannt: in Kürze gibt es mehr Neuigkeiten! 🙂

31.08.2017 graspreis.de in der Huffpost!

Tja, was soll man sagen… Wir fühlen uns geehrt. Danke! Hier geht’s zum Artikel: https://www.huffingtonpost.de/2017/08/30/cdu-cannabis-lasst-es-sein_n_17866110.html

25.04.2017: graspreis.de im Highway Magazin!

Nicht nur, dass die überaus netten Menschen vom Highway Magazin graspreis.de in ihrer neusten Ausgabe erwähnen, nein, sie schicken es mir auch noch zu – mit Lesezeichen!

Ich bin ganz gerührt vor lauter Nettigkeit… 🙂

Liebe Menschen: kauft das Highway Magazin, liked sie auf FB – das Highway Magazin ist korrekt.

10.03.2017: SSL-Verschlüsselung eingeführt

09.02.2017: Herber Rückschlag für graspreis.de… 🙁

Nach vielen Wochen Arbeit und einer schwierigen Entwicklungsphase haben wir tatsächlich eine iPhone App entwickeln lassen. Die Idee war, dass wir das Angebot von graspreis.de aufs iPhone bringen wollten. Graspreise und Streckmittel-Warnungen sollten direkt als App verfügbar sein. App-Benutzer sollten Streckmittel-Warnungen per Push Nachricht abonnieren können.

Uns war klar, dass ein großes Risiko besteht, dass Apple die App ablehnen würde. Also haben wir einen Testballon gestartet, der es tatsächlich in den Appstore geschafft hat (und komischerweise auch heute noch verfügbar ist). Die Version 2, mitsamt den Streckmittel-Warnungen wurde dann aber von Apple abgelehnt.

Bis jetzt haben wir ungefähr 1000 EUR in den Sand gesetzt, die wir nur mit Hilfe unseres Sponsors aufbringen konnten. Alleine das Geld aufzubringen war schon schwer. Die App zu bauen war viel Arbeit. Und dann sowas. 🙁 Wirklich schade.

So schön hätte sie ausgesehen, die graspreis.de iOS App:

Abgesehen davon freuen wir uns, dass graspreis.de immer bekannter wird. Wir haben jetzt schon über 600 gemeldete Preise und die Streckmittel-Warnungen werden auch immer mehr angenommen. Das macht ein bisschen Mut, an dem Projekt weiter zu arbeiten.

Als kleines Nebenprodukt von dem App-Projekt haben wir das Einsenden und die Darstellung von Streckmittel-Warnungen weiter verbessert.

Die Streckmittel-Warnungen werden jetzt auf einer Karte angezeigt. Ist ja auch ein bisschen nett, immerhin etwas…

PS: Im Moment wird die Karte noch ein bisschen klein angezeigt. Das bekommen wir aber auch noch hin…

29.07.2016
Hola! Heute gibt es ein fettes Update!

Update Part 1: Städte-Verzeichnis
Jede Stadt, jedes Bundesland und jedes Land hat jetzt eine eigene Seite bekommen mit genauen Infos. Schaut es euch an!

Update Part 2: Streckmittel-Warnungen werden jetzt auf der Seite veröffentlicht
Ihr habt gestrecktes Gras erwischt?
Riesen-Sauerei!
Ihr könnt jetzt lange über die Legalisierung philosophieren und euch ärgern über die Regierung – oder ihr werdet aktiv!
Warnt andere!
Rächt Euch an Eurem Dealer!

revenge

19.04.2016
Auf mehrfachen Wunsch haben wir bei den Preisangaben die Info “EUR pro Gramm” hinzugefügt.
Meldet Euch weiter, wenn ihr Verbesserungswünsche habt!

graspreis.de hat inzwischen ca. 150 Besucher pro Tag. Nicht schlecht, für so eine kleine Webseite! 🙂

02.01.2016
Die Graspreis-App ist jetzt endlich 100% mobile-fähig! 🙂

01.12.2015

Neue Features!

  • Karte und Ranking getrennt
  • neu: Sorten Ranking
  • neu: Preis melden in Karte integriert
  • neu: Info Tab

Danke Danke Danke an alle, die hier ihre Preise gemeldet haben! Spread the word!

22.09.2015

Wie so häufig: nach dem High kommt früher oder später ein Down. graspreis.de ist hier keine Ausnahme.

In den ersten Tagen hatten wir mehrere 100 Besucher am Tag, jetzt hat sich das ganze wieder etwas beruhigt – trotzdem melden die Besucher fleißig Preise ein. VIELEN DANK AN JEDEN EINZELNEN!

30.07.2015

Das Feedback auf die Seite ist echt überwältigend! DANKE DANKE DANKE!

Schön deutlich über 100 gemeldete Preise!

Dienstag 28.07.2015

NEU: Preismeldungen jezt auch für Österreich

NEU: Streckmittel-Warnungen. Sobald die ersten Warnungen eingegangen sind, tauchen sie auch in der Karte auf.

Sonntag 26.07.2015

Wow! Schon über 200 Besucher und 20 gemeldete Preise in nicht mal 24 Stunden 🙂

Samstag 26.07.2015

graspreis.de geht an den Start!

Häufige Fragen (FAQ)

Das kommt dummerweise immer mal wieder vor. Beschreib bitte Deinen Fehler und schick uns eine Mail über das Kontaktformular. Vielen Dank!

Alle Daten werden sofort auf der Seite veröffentlicht.

Von den Besuchern dieser Webseite.
Dann ist Deine Stadt ein bisschen zu klein. Suche nach der nächstgrößeren Stadt in Deiner Umgebung.

Tja, das liegt einfach daran, dass wir 435 Städte kennen aber noch nicht überall Preise gemeldet wurden.
Sende einfach selbst einen Preis, dann taucht Deine Stadt auch auf. 🙂

Schick uns bitte eine Mail über das Kontaktformular.

Unsere Daten werden anonym erhoben. Selbst wenn irgendjemand in unsere Datenbank einbrechen sollte, was unwahrscheinlich ist, dann steht dort nicht mehr als auch hier auf der Seite: Ort / Bundesland / Graspreis.
Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, dann lies Dir hier durch, wie Du komplett anonym im Netz surfen kannst.

Die Preise wurden uns gemeldet und wir veröffentlichen sie. Ganz einfach. Wir fahren nicht überall persönlich vorbei und prüfen nach 🙂

Es gibt Preise, die offensichtlich Blödsinn sind und die filtern wir raus. Das kommt aber nur ganz selten vor. Die meisten Preise, die wir bekommen, werden veröffentlicht. Wenn Du der Meinung bist, dass unsere Preise nicht stimmen, dann reiche einfach selbst einen Preis ein. Je mehr Leute sich beteiligen, desto besser werden unsere Preise.

Gar nicht. Manche Preise sind Blödsinn. Die filtern wir raus. Bisher haben wir wenig “Missbrauch” gesehen. Die meisten Leute tragen sinnvolle Sachen ein und darauf setzen wir auch.

Am Ende ist das hier keine kommerzielle Seite und wir sind auch keine Statistik-Wissenschaftler. Die Seite ist quasi ein Experiment. Kann sein dass es es gut geht und Leute die Seite mögen, kann sein, dass die Leute uns nur ärgern, dann schalten wirs wieder ab. So einfach ist das… 🙂

Graspreise in Deutschland:
Momentan kannst Du Gras-Preise für folgende Städte in Deutschland eingeben: Aachen, Aalen, Achberg, Ahorn, Allmannsweiler, Altdorf, Altenburg, Altentreptow, Alzenau in Unterfranken, Amberg, Amt Neuhaus, Ansbach, Arnbruck, Aschaffenburg, Au in der Hallertau, Aue, Augsburg, Bad Aibling, Bad Arolsen, Bad Bentheim, Bad Bodenteich, Bad Dürkheim, Bad Krozingen, Bad Nenndorf, Bad Salzuflen, Bad Schwartau, Bad Zwischenahn, Baden-Baden, Balingen, Bamberg, Bassum, Battweiler, Baunatal, Bayreuth, Bendorf, Bensheim, Bergheim, Berlin, Bernburg, Bernried, Bielefeld, Bilzingsleben, Böblingen, Bochum, Bodolz, Bölkendorf, Bonn, Börfink, Borken, Börnsen, Borsdorf, Bothenheilingen, Bottrop, Bous, Brandenburg an der Havel, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Brunsbüttel, Buchloe, Burghausen, Burgstädt, Butzbach, Buxtehude, Castrop-Rauxel, Celle, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Cremlingen, Dachau, Darmstadt, Daxweiler, Delligsen, Delmenhorst, Dessau, Dietenhofen, Dingolfing, Donauwörth, Dorfen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Ebern, Eberswalde, Eckental, Eichstätt, Eisenach, Elze, Emden, Emmerich, Emmering, Endorf, Ensheim, Erbendorf, Erfurt, Ergolding, Erkelenz, Erkrath, Erlangen, Essen, Euskirchen, Falkensee, Fellbach, Fensterbach, Flensburg, Frankenthal (Pfalz), Frankfurt (Oder), Frankfurt am Main, Frauendorf, Freiburg im Breisgau, Freital, Friedersdorf, Friesenhagen, Friesoythe, Friolzheim, Fulda, Fürth, Gaildorf, Gangkofen, Gauting, Gehlberg, Geiselwind, Geisingen, Gelsenkirchen, Geltendorf, Georgsmarienhütte, Gera, Germering, Glauchau, Gneven, Gommersheim, Göppingen, Görlitz, Greifswald, Greven, Groß Welle, Großenhain, Großenkneten, Großfahner, Groß-Gerau, Grünberg, Gunzenhausen, Gütersloh, Hagen, Halberstadt, Halle, Hamburg, Hamm, Hannover, Hannoversch Münden, Hasselberg, Hattingen, Hattorf am Harz, Haunetal, Hauzenberg, Heideland, Heidelberg, Heiligenstadt, Hemmoor, Herford, Herne, Heroldstatt, Herzogenrath, Heteborn, Hetzles, Hilgermissen, Hochheim am Main, Hof, Höhr-Grenzhausen, Holzkirchen, Homberg (Ohm), Horb am Neckar, Hoyerswerda, Ichstedt, Icking, Ingelheim am Rhein, Ingolstadt, Irxleben, Jacobsdorf, Jade, Jena, Kaiserslautern, Kakau, Kandern, Karlskron, Kassel, Kaufbeuren, Kempten, Kettershausen, Kiel, Kirchberg, Kirchdorf, Kirchenthumbach, Kirchheimbolanden, Kirchnüchel, Kittlitz, Klein Rogahn, Klettbach, Koblenz, Köln, Königsbrunn, Königslutter am Elm, Kornwestheim, Köthen, Krefeld, Krugsdorf, Krumbach, Kulmbach, Ladenburg, Lahnstein, Landau in der Pfalz, Landshut, Landstuhl, Laugna, Leichlingen, Leinfelden-Echterdingen, Leipzig, Leisnig, Lennestadt, Leverkusen, Lichtenfels, Lieskau, Lietzow, Lingenfeld, Lübbecke, Lübeck, Lüchow, Lüdenscheid, Ludwigshafen am Rhein, Lünen, Magdeburg, Mainburg, Mainz, Mallersdorf-Pfaffenberg, Manching, Mannheim, Marburg, Markersdorf, Markkleeberg, Marsberg, Martinroda, Meerbusch, Melsungen, Memmingen, Merzig, Mitwitz, Mönchengladbach, Mudau, Mühltroff, Mülheim an der Ruhr, München, Münster, Murnau am Staffelsee, Nagold, Nassenheide, Nettetal, Neu Fahrland, Neubrandenburg, Neuendorf A, Neuenkirchen, Neufra, Neuhausen/Erzgebirge, Neuhof an der Zenn, Neumagen-Dhron, Neumünster, Neunkirchen/Saar, Neuruppin, Neustadt an der Weinstraße, Neu-Ulm, Niederstotzingen, Norden, Norderstedt, Nordhausen, Northeim, Nürnberg, Oberhausen, Obernburg am Main, Oberstadt, Oberwesel, Obing, Ochsenfurt, Ockenfels, Offenbach, Offenburg, Oldenburg (Oldenburg), Orenhofen, Oschatz, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Paderborn, Papenburg, Passau, Pegnitz, Peine, Pforzheim, Pfungstadt, Pirmasens, Pirna, Plattling, Plauen, Pliezhausen, Pölzig, Potsdam, Pyrbaum, Quarnbek, Radeberg, Radebeul, Radevormwald, Rammenau, Rannungen, Rastatt, Regensburg, Rehau, Reichelsheim, Reinbek, Remagen, Remscheid, Rethem (Aller), Ribnitz-Damgarten, Rohr, Rosenheim, Rostock, Rotenburg (Wümme), Rötz, Ruhland, Saarbrücken, Salzgitter, Salzhemmendorf, Salzwedel, Sangerhausen, Sankt Andreasberg, Sankt Ingbert, Sankt Wendel, Schellweiler, Schenefeld, Schierling, Schkopau, Schlüchtern, Schollene, Schöna-Kolpien, Schönebeck (Elbe), Schönefeld, Schöntal, Schwabach, Schweinfurt, Schwerin, Schwesing, Schwinkendorf, Seevetal, Selb, Seßlach, Siegen, Singen, Sipplingen, Solingen, Sonneberg, Sontra, Speyer, Sprakensehl, Staupitz, Steinbach, Steindorf, Steinheim, Stralsund, Straubing, Stuttgart, Suhl, Sulz am Neckar, Sulzdorf an der Lederhecke, Taucha, Taunusstein, Teisendorf, Teterow, Thum, Timmenrode, Treis-Karden, Treplin, Trier, Tübingen, Uichteritz, Ulm, Uplengen, Usingen, Utenbach, Uthausen, Varel, Vechta, Verden (Aller), Villingen-Schwenningen, Volkstedt, Waghäusel, Wahlitz, Waldkirch, Waldkirchen, Waltenhofen, Wanzleben, Warendorf, Wehr, Weiden, Weigendorf, Weilburg, Weimar, Welcherath, Welschbillig, Wendelstein, Werneck, Wesel, Wetzlar, Wickede, Wiedenborstel, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Windeck, Wismar, Wittgendorf, Wittmund, Wolfsburg, Worms, Wuppertal, Wurzbach, Würzburg, Wüstenrot, Zellingen, Zickhusen, Ziesendorf, Zirndorf, Zschopau, Zweibrücken, Zwickau, Zwönitz.

Graspreise in Österreich
Für folgende Städte in Österreich kannst Du Preise für Cannabis einstellen: Amstetten, Baden, Bludenz, Braunau am Inn, Bregenz, Bruck an der Leitha, Bruck-Mürzzuschlag, Deutschlandsberg, Dornbirn, Eferding, Eisenstadt, Eisenstadt-Umgebung, Feldkirch, Feldkirchen, Freistadt, Gänserndorf, Gmünd, Gmunden, Graz, Graz-Umgebung, Grieskirchen, Güssing, Hallein, Hartberg-Fürstenfeld, Hermagor, Hollabrunn, Horn, Imst, Innsbruck, Innsbruck Land, Jennersdorf, Kirchdorf an der Krems, Kitzbühel, Klagenfurt am Wörthersee, Klagenfurt-Land, Korneuburg, Krems an der Donau, Krems-Land, Kufstein, Landeck, Leibnitz, Leoben, Lienz, Liezen, Liezen (Expositur Gröbming), Lilienfeld, Linz, Linz-Land, Mattersburg, Melk, Mistelbach, Mödling, Murau, Murtal, Neunkirchen, Neusiedl am See, Oberpullendorf, Oberwart, Perg, Reutte, Ried im Innkreis, Rohrbach, Rust, Salzburg, Salzburg-Umgebung, Schärding, Scheibbs, Schwaz, Spittal an der Drau, St. Johann im Pongau, St. Pölten, St. Pölten-Land, St. Veit an der Glan, Steyr, Steyr-Land, Südoststeiermark, Tulln, Urfahr-Umgebung, Villach, Vöcklabruck, Voitsberg, Völkermarkt, Waidhofen an der Thaya, Waidhofen an der Ybbs, Weiz, Wels, Wels-Land, Wien, Wiener Neustadt, Wiener Neustadt-Land, Wien-Umgebung, Wolfsberg, Zell am See, Zwettl.

Du willst wissen: “Wieviel kostet Cannabis oder Hasch in meiner Stadt?” – Wir sagen’s Dir. 🙂 Das Prinzip ist ganz einfach: jeder kann auf dieser Seite Preise für Cannabis melden. Je mehr Leute sich beteiligen, desto vollständiger und genauer wird die Preisübersicht. Die Übersicht zeigt jetzt schon, dass es ein Nord-Süd-Gefälle gibt, d.h. Gras kostet im Norden von Deutschland weniger als im Süden. An der Grenze zu den Niederlanden und an der östlichen Grenze von Deutschland kostet Gras auch etwas weniger als im Durchschnitt.

Cannabis gibt es in verschiedenen Varianten: meistens wird es in Form von Gras (=getrocknete Blüten) angeboten oder in Form von Hasch (getrocknet und gepresst mitsamt Cannabis-Öl). Gras und Hasch kosten meistens in etwa gleich viel. Deswegen unterscheiden wir hier nicht. Zwischen Gras und Haschisch zu unterscheiden würde die Übersicht über die Preise auch komplizierter machen.

Unsere Übersicht über die Cannabis-Preise in Deutschland und Österreich ist noch nicht vollständig. Es gibt noch einige Lücken auf der Karte – dieses Projekt ist aber auch noch jung. Wir hoffen, dass wir bald eine vollständige Übersicht über Cannabis-Preise in ganz Deutschland und Österreich haben.

Reminder: Cannabis ist nicht legal (Ja, echt!)

Cannabis fällt in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter das Betäubungsmittelgesetz. Mit anderen Worten: Cannabis ist eine Droge, Cannabis ist nicht legal und allein der Besitz von Cannabis kann hart bestraft werden. Diese Seite hat nicht das Ziel, irgendwen zum Besitz, Erwerb oder gar Verkauf von Cannabis-Produkten zu ermutigen oder anzustiften.

Warum schreiben wir das hier hin? Cannabis boomt. Inzwischen hat sich auch die Politik drauf eingeschossen und es ist absehbar, dass Cannabis zumindest entkriminalisiert wird. Aber es ist noch nicht soweit! Das scheint der ein oder andere mal zu vergessen. Also: respektiert einander, respektiert das Gesetz und respektiert vor allem auch unsere Gesetzeshüter. Peace. 🙂